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Joggen Hilft Gegen Depression
Dass Joggen gegen Depression hilft, ist eigentlich klar. Es geht um die Bewegung. Aber wie bekommt man jemanden dazu, der an einer Depression leidet, mehrmals die Woche joggen zu gehen?
Wer an einer Depression leidet, befindet sich in einer niederen Schwingungsfrequenz, außerdem stimmts mit der Körperchemie nicht. Pillchen verdecken Symptome, schaffen aber das Problem nicht wirklich aus der Welt. In manchen Fällen schaffen es die Pillchen, die Körperchemie in Balance zu bringen, was jedoch nur vorübergehen ist, wenn man außer Pillchen schlucken nichts tut.
Zur Schwingungsfrequenz: Wenn Sie die Frquenz, mit der Sie schwingen, ändern, wird sich die Welt um Sie ändern, weil sich Ihre Wahrnehmung ändert. Das Erreichen Sie unter anderem auch mit Bewegung.
Wir nehmen wahr, was sich in einem für uns wahrnehmbaren Frequenzbereich befindet. Alles übrige, was da noch ist, sehen und hören wir nicht. Denken Sie an die Rotorblätter eines Hubschraubers. Wenn der auf Hochtouren läuft, sieht man ihn nicht, wird er langsamer, wirkt er wie eine runde Platte und im Ruhezustand sehen wird, dass es ein gebogenes, längliches Stück Metall ist, das in der Mitte mit einem Motor verbunden ist. oder zwei Metallstücke, die mit einem Motor verbunden sind.
Was sich in einer hohen Schwingungsfrequenz befindet, ist für jemanden, der in einer niederen Schwingungsfrequenz ist, nicht zu sehen.
Wer in einer Deptession steckt, dem erscheint alles grau und trostlos. Sich da rauszukriegen, ist nicht einfach. Wer sich am Schopf packt und sich von der Couch hochhievt, in Joggingschuhe schlüpft und beginnt ein paar Schritte zu gehen, hat die Spitze des Eisberg überwunden.
Joggen hilft gegen Depression wie auch jede Bewegung und Jogging ist ganz ohne negative Nebenwirkungen. Die positiven Nebenwirkungen sind zahlreich: Joggen im Freien stärkt das Immunsystem. Sie werden weniger oft krank, wenn überhaupt. Während dem Joggen verändert sich das Atmen, es kommt mehr Sauerstoff in die Lungen. Jogging schafft gute Laune.
Über meine Erfahrung des Joggens: Ich war 20 Jahre lange zwei bis viermal die Woche laufen, war bestens gelaunt, nie krank und ich hatte eine tolle Figur (trotz fortgeschrittenem Alter). Vor etwa zwei Jahren habe ich mir nicht die Zeit genommen Joggen zu gehen. Einige Monate blieben die Veränderungen unbemerkt, aber dann wurde die Figur schwabbelig, Fettpölster, wenn auch noch klein, nisteten sich an der Hüfte ein, im Winter habe ich unentwegt gefroren, ich fühlte mich mehrmals kränklich und meine gute Laune war nicht so dolle.
Obwohl ich wirklich keine Zeit für mich privat habe, raffe ich mich nun wieder auf. Ich komme vom Joggen zurück und fühle mich zum Bäume ausreißen. Meine Figur bessert sich und ich fühle mich wieder so rundum wohl, wie in den letzten zwanzig Jahren.
Also, aufgeht’s zum Joggen!
Sollten Sie übergewichtig sein, so sollten Sie nur flott gehen, bis Sie genug abgenommen haben, denn sonst überbeanspruchen Sie Ihre Kniegelenke.
Es gibt Leute, die meinen, Joggen wäre für die Kniegelenke nicht gut. Sie müssen wissen, dass es noch viel schädlicher für die Kniegelenke ist, nicht zu laufen
Haben Sie Jogging-Schuhe? Wenn nein, dann ab ins nächste Sportgeschäft. Ah, Angst vor Menschen! Na, dann per Internet bestellen. Klicken Sie auf ein Bild, dann können Sie nach Ihrem Geschmack und Ihrer Größe suchen.
Und Sie brauchen Socken und Frauen brauchen einen Sportsbra. Tipp zum Sportsbra (Sport-Büstenhalter): Die sind zwar teuer, halten aber, wenn man sie mit der Hand auswäscht, eine halbe Ewigkeit.
m Sommer brauchen Sie außerdem: Shorts, Kurzarm-T-Shirt. Sollten Sie durch Wiesen laufen, müssen Sie sich vor Ungeziffer wie beispielsweise Zecken schützen: mit einem Spray oder Roll-on.
Im Winter brauchen Sie: Joggingschuhe, die gegen Nässe schützen und warm sind. Am besten sind Joggingschuhe aus Leder. Die sind zwar etwas teurer, halten dafür länger.
Auch gute Trekkingschuhe eignen sich für das Joggen im Winter.
Außerdem brauchen Sie: eine warme Hose, ein Langarm-Shirt, ein Halstuch und eine warme Jacke.
Wenn’s kälter wird, brauchen Sie vielleich auch warme Unterwäsche, eine warmen Pulli und einen Anorak oder Steppjacke.
So und jetzt gibt’s keine Ausrede mehr. Sie sind ausgestattet. Anziehen und rein in die Joggingschuhe und raus aus dem Haus. Beginnen Sie schneller zu gehen. Halten Sie die Arme angewinkelt und bewegen Sie sich vor und zurück, als hätten Sie Stöcke in den Händen.
Lassen Sie es langsam angehen. Marschieren Sie anfangs fünfzehn Minuten. Nach ein oder zwei Wochen steigern Sie auf 30 Minuten und steigern Sie dann weiter um jeweils fünf Minuten. Mehr als 45 Minuten müssen Sie nicht joggen.
Variieren Sie die Geschwindigkeit. Marschieren Sie etwas schneller und nach einigen Minuten wieder langsamer und nach einigen Minuten wieder schneller.
Nach einigen Wochen des Marschieren, beginnen Sie zu Laufen. Langsam anlaufen und immer nur kurzfristig schneller werden. Laufen Sie aus der Depression raus und laufen Sie ihr davon.
Nach jedem Mal Joggen, werden Sie sich erfrischt fühlen und Ihr Lebensmut und Ihre Lebensfreude werden steigen. Nach einigen Wochen Jogging, werden Sie sich um vieles besser fühlen.
Sie werden sich und Ihre Welt um Sie anders wahrnehmen. Es wird bunter und schöner werden.
Joggen Sie gegen Depression, es hilft!
Sie sitzen doch nicht noch immer vor Ihrem PC. Raffen Sie sich auf! Stehen Sie auf, ziehen Sie sich fürs Jogging an, rein in die Joggingschuhe und los gehts. Sie werden sehen, Sie werden sich nach einer Jogging-Runde toll fühlen.
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